Ihre Patienten füllen den Anamnesebogen zu Hause aus.

Mirwena verschickt den Zugang per E-Mail, Ihre Patientin füllt den Bogen auf dem eigenen Handy aus. Sie bekommen ihn vollständig, lesbar und verschlüsselt zurück – bevor der Termin beginnt.

Für Physiotherapie und Osteopathie, Ergotherapie in Vorbereitung. Läuft neben Ihrer Praxissoftware.

Ohne Anmeldung, direkt im Browser – am besten auf dem Handy.

Schritt 4 von 6
Markieren Sie Ihre Schmerzzonen

Tippen Sie auf die Stellen, an denen Sie Schmerzen verspüren.

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Der Bogen ist das Nadelöhr, nicht die Behandlung.

In den meisten Praxen kostet die Aufnahme zweimal Zeit: einmal beim Patienten im Wartezimmer, einmal bei Ihnen beim Entziffern und Abtippen.

Wie es bisher läuft

  • Der Patient sitzt zehn Minuten vor einem Klemmbrett
  • Die Hälfte der Felder bleibt leer oder unleserlich
  • Jemand tippt die Handschrift hinterher ab
  • Die Behandlung beginnt mit Rückfragen statt mit Therapie
  • Der Zettel wandert in einen Ordner und ist nie wieder auffindbar

Wie es mit Mirwena läuft

  • Der Patient füllt den Bogen vorab in Ruhe zu Hause aus
  • Pflichtfelder sind Pflichtfelder – der Bogen kommt vollständig an
  • Nichts wird abgetippt, nichts entziffert
  • Sie lesen den Bogen vor dem Termin und beginnen vorbereitet
  • Alles ist durchsuchbar, druckbar und verschlüsselt abgelegt

Drei Schritte, mehr passiert nicht

Sie erzeugen einen Zugang

Ein Klick im Praxisbereich erzeugt einen persönlichen Zugang. Mirwena verschickt ihn direkt per E-Mail – mit Startknopf und QR-Code zum Scannen. Wer lieber vor Ort ausfüllt, bekommt denselben QR-Code am Empfang aufs eigene Handy.

Der Patient füllt aus

Sechs übersichtliche Schritte auf dem eigenen Gerät: Beschwerden, Verlauf, Vorerkrankungen, Medikamente. Schmerzzonen werden mit dem Finger direkt auf einer Körpersilhouette markiert, am Ende wird unterschrieben.

Sie bekommen den fertigen Befund

Strukturiert, lesbar und sofort verfügbar. Sie ergänzen Ihre eigenen Notizen, drucken den Bogen für die Akte oder legen ihn als PDF ab.

Was Sie damit bekommen

Ein Bogen, der zu Ihrer Fachrichtung passt

Physiotherapie und Osteopathie als fertige Vorlage, Ergotherapie in Vorbereitung, dazu Ihre eigenen Fragen – wir passen den Fragebogen bei der Einrichtung an. Sie müssen nichts konfigurieren.

Das Körperschema zum Antippen

Patienten markieren Schmerzzonen auf Vorder- und Rückseite direkt mit dem Finger. Das ersetzt drei Sätze Beschreibung und ist beim Termin sofort erfassbar.

Zugänge, die von selbst verfallen

Jeder Link gilt 24 Stunden und lässt sich genau einmal absenden. Danach ist er tot. Nicht ausgefüllte Bögen werden automatisch gelöscht.

Eine eigene Adresse, Ihr Design

Ihre Praxis bekommt eine eigene Adresse – etwa muster-physio.mirwena.de – und dahinter Ihre Farben und Ihr Logo. Sie kaufen keine Domain, richten nichts ein und rufen niemanden bei Ihrem Webbetreuer an. Soll das Portal unter Ihrer eigenen Domain laufen, geht auch das; wer sie verwaltet, klären wir im Gespräch.

Klinische Notizen und Druckansicht

Die zweite Seite des Befundes bleibt Ihnen vorbehalten: Testungen, Bewertung, Behandlungsplan. Der ganze Bogen lässt sich sauber formatiert ausdrucken.

So sieht das auf dem Handy aus

Aufnahmen aus dem laufenden Bogen – nicht nachgebaut. Die Angaben darin sind erfunden.

Schritt 1 des Befundbogens auf einem Handy: Fortschrittsleiste mit sechs Schritten, darunter die ausgefüllten Felder Name, Geburtsdatum und Hauptproblem.
Ausfüllen. Sechs Schritte, einer nach dem anderen – der Fortschritt steht immer oben.
Schritt 5 des Befundbogens: Frage nach der täglichen Zeitbereitschaft für Heimübungen mit drei Antwortkarten zum Antippen.
Antworten antippen. Vorgaben, wo Vorgaben reichen – Freitext, wo er nötig ist.
Zusammenfassung des ausgefüllten Befundbogens mit Name, Geburtsdatum, Hauptproblem, Lebensqualität, Schlaf und Zeitinvestition.
Und das kommt an. Vollständig und lesbar – vor dem Termin.

Bogen selbst ausprobieren

Im täglichen Einsatz

Mirwena ist keine Ankündigung: Der Bogen läuft im Alltag einer Physiotherapiepraxis. Was der Inhaber davon hält, steht hier in seinen eigenen Worten – unverändert und freigegeben.

Thomas Stermann in seiner Praxis, in grauer Sweatjacke mit dem Logo der Therapie Stermann; dahinter eine gerahmte anatomische Zeichnung und ein Modell eines Kniegelenks.

Seit Kurzem nutzen wir, von Therapie Stermann, Mirwena. Und es funktioniert richtig gut.

Ich als Chef wollte möglichst meine Zeit effektiv gestalten. Da habe ich mit Mirwena eine Win-win-Situation gefunden. Patientinnen können in einfachen Schritten den Therapeutinnen die Informationen zukommen lassen, die sie brauchen. Die Therapeut*innen haben alles Wichtige auf einen Blick und können so die Diagnostik und Behandlung viel präziser gestalten und sparen dabei noch wichtige Zeit am Patienten.

Auch wichtig war es für mich, dass auf meine individuellen Bedürfnisse in der Praxis eingegangen wird, und das wurde kurzfristig und unkompliziert umgesetzt. Mega!

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin gespannt, was da noch kommt.

Thomas Stermann Inhaber der Therapie Stermann, Mettingen

Gesundheitsdaten gehören verschlüsselt

Ein Anamnesebogen enthält besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO. Entsprechend ist Mirwena gebaut – nicht als Zusatz, sondern von Anfang an.

  • Verschlüsselt in der Datenbank. Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und Unterschrift liegen feldweise verschlüsselt, nicht im Klartext.
  • Eigene Installation je Praxis. Eigene Datenbank, eigener Schlüssel. Es gibt keinen gemeinsamen Datentopf mehrerer Praxen.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Nach Art. 28 DSGVO, mit dokumentierten technischen und organisatorischen Maßnahmen. Beispielfassung ansehen (PDF) – vor dem Gespräch, nicht erst danach.
  • Zugriff nur mit persönlichem Konto. Optional mit Zwei-Faktor-Anmeldung. Therapeuten sehen nur ihre eigenen Befunde.
  • Löschkonzept statt Datenhalde. Abgelaufene Bögen verschwinden automatisch, die Aufbewahrungsfrist für abgeschlossene legen Sie fest.

Was der Papierbogen im Monat kostet

Nicht das Ausfüllen – das erledigt der Patient ohnehin. Gerechnet wird die Zeit danach: entziffern, abtippen, nachfragen, nachtragen. Drei Werte, und Sie sehen Ihre Zahl statt unserer.

Nur Erstaufnahmen – für Folgetermine füllt niemand einen Bogen aus.

Handschrift entziffern, abtippen, fehlende Angaben nachfragen und nachtragen.

Die Stunde dessen, der die Bögen nacharbeitet – Behandler oder Empfang.

Nacharbeit am Papierbogen
240 € im Monat

Das sind 4 Stunden, die in keiner Behandlung stecken und auf keiner Rechnung stehen.

Papierbogen 240 €
Mirwena 59 €

Es bleiben 181 € im Monat. Ohne Einrichtungskosten, monatlich kündbar.

Gerechnet mit 59 € im Monat, alle Beträge zzgl. USt. Der Preis hängt nicht an der Behandlerzahl: Was hier steht, zahlt Ihre Praxis, ob Sie zu zweit sind oder zu zwölft.

Was es kostet

Keine Staffelpreise zum Nachrechnen, keine Mindestlaufzeit von drei Jahren.

59 €
pro Monat je Praxis, unbegrenzt Behandler
0 €
Einrichtung

Im Monatspreis

  • eigene Installation mit eigener Datenbank
  • unbegrenzt viele Anamnesebögen und Behandlerzugänge
  • Updates und laufender Betrieb
  • Auftragsverarbeitungsvertrag

Beim Start enthalten

  • Fragebogen für Ihre Fachrichtung
  • eigene Adresse unter mirwena.de, Ihr Logo, Ihre Farben
  • Anlegen der Behandlerzugänge
  • 30 Tage testen, ohne Zahlungsdaten

Alle Preise zzgl. USt., monatlich kündbar. Eigene Bögen über den Standard hinaus: Die ersten zwei sind frei, ab dann 99 € pro Bogen.

Was Praxen zuerst fragen

Was ist ein digitaler Anamnesebogen?

Ein digitaler Anamnesebogen ist der Aufnahmebogen einer Praxis als Formular auf dem Handy statt auf Papier. Patientinnen und Patienten beantworten die Fragen zu Beschwerden, Verlauf, Vorerkrankungen und Medikamenten vor dem ersten Termin; die Praxis bekommt die Angaben vollständig und lesbar zurück, ohne abzutippen. Mirwena ist ein solcher Bogen für Physiotherapie- und Osteopathiepraxen.

Ersetzt Mirwena meine Praxissoftware?

Nein, und das ist Absicht. Terminplanung, Abrechnung und Dokumentation bleiben, wo sie sind. Mirwena ersetzt den Papierbogen davor – den Teil, den Ihre Praxissoftware bis heute auslässt.

Was ist mit Patienten ohne Smartphone?

Für die ändert sich nichts: Sie öffnen den Bogen am Empfang auf dem Tablet und reichen es hin. Der Gewinn bleibt – niemand muss hinterher eine Handschrift entziffern.

Wie aufwendig ist der Start?

Für Sie: ein Gespräch und ein Blick auf den fertigen Fragebogen. Adresse, Design und Anpassung übernehmen wir. Sie installieren nichts.

Was passiert mit alten Bögen?

Nicht ausgefüllte Zugänge verfallen automatisch. Für abgeschlossene Befunde legen Sie die Aufbewahrungsfrist fest – im Auslieferungszustand wird nichts gelöscht, damit die Aufbewahrungspflicht nach § 630f BGB nicht unterlaufen wird.

Können wir das vorher ausprobieren?

Jederzeit und ohne Anmeldung. Füllen Sie den Bogen einmal selbst aus – danach sehen Sie direkt, was in der Praxis ankommt. Für den Test im Alltag bekommen Sie 30 Tage eine eigene Installation, ohne Zahlungsdaten.

Mehr zum digitalen Anamnesebogen

Sehen Sie es sich in 30 Minuten an

Wir gehen gemeinsam durch, wie der Bogen in Ihrer Praxis aussehen würde und was die Umstellung konkret bedeutet. Unverbindlich, ohne Vorbereitung.

Lieber schreiben? kontakt@mirwena.de